Der Anfang vom Ende
Viele Jahre sind in meinem so genannten Leben vergangen, in denen ich mich in psychischen Krankheiten verlor. Ich bekam Hilfe und schöpfte Hoffnung. 1 1/2 Jahre mit therapeutischer Hilfe sind vergangen. Höhen und Tiefen habe ich hinter mich gebracht. Mit Antidepressiva habe ich für mich selbst abgeschlossen. Ich kann nicht mehr. Der Kampf wird zu hart, ich habe verloren.
Der einzige Weg, mich nicht in endlicher Suizidalität zu verlieren, ist ein Leben im Wahn der Essstörung. Ich lasse die Waffen ruhen und meine Krankheit mich einholen. Sie soll mich auffressen und mein Leben bestimmen. Der Gedanke daran zieht mich aus der triefenden Sinnlosigkeit meines Lebens.
Ein Leben voller Hunger, Frust, Sport, Medikamente und Kalorien.
Einzig und allein so kann es für mich sinnvoll sein.
Ich will verschwinden.